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 Morbus Dupuytren,krumme Finger
  Samstag, 21. Oktober 2017
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ERNÄHRUNG

 

...oder was sonst noch zu essen ist

-Eigene Gedanken
-Trink-Wasser  H2O Grundnahrungsmittel

 

 

 

 

 

 

Ich weiß gar nicht, ob man da was zu sagen sollte.

Da ich meine Krankheit nun wirklich nicht lieb hab, habe ich mich natürlich auch mit dem Thema Nahrung befasst. Insgesamt habe ich auch mein Blut glaub ich 10 mal nach irgendwelchen Substanzen bzw. Tumormarkern durchsuchen lassen. Völlig deprimierend ist dann, wenn der Doc sagt: "Herr Horn, Ihr Cholesterinspiegel ist so hoch, dass man eine Leiter braucht, um Ihn wieder abzuhängen". Nun gut, dann befasst man sich mit anderer Nahrung, z.B. Fisch. Denn Vitamin D soll ja quasi gut sein. Wenn man dann aber halbwegs dahinter kommt, wie die Viecher gezüchtet werden und mit diversen Mitteln am Leben gehalten und in der Dose haltbar gemacht  werden, sucht man sich instinktiv was anderes. Nur was? Vielleicht was Grünes aus Holländischer BIO-Zucht - oder heißt es Biothopenzucht? Auch habe ich ganz banale Dosenkost probiert, und mich danach immer gewundert warum ich Herzklopfen bekam. Bis ich dann dahinterkam, dass ich Glutamat, also die Ameisenpippi in der künstlichen E 600er Serie, überhaupt nicht abkann. Das gleiche passiert übrigens auch bei Plastikwurst. Dazu fällt mir ein, dass ich mal vor Jahren ein Paket zu einer Firma gefahren habe, die Nahrungsmittelzusätze fabriziert. Dabei kamen mir die Arbeiter mit weißen Schutzanzügen entgegen. Ich dachte spontan daran, dass dies dafür war, damit keine Menschen-Haare in die Suppe fallen. Ja Pustekuchen, die Schutzanzüge waren für die Arbeiter, damit sie nicht mit dem Nahrungsmittelzusatz in Berührung kamen.

Bei Milchprodukten bekomme ich eine solch komische Haut, daß selbst ein alkoholsüchtiger Kettenraucher teils besser aussieht. Auch steigen die Kosten für Klopapier ins Unermessliche. Sollte nun Jemand meinen, dass ich eine Milchallergie - unter Fachleuten auch Laktoseintoleranz genannt - habe. Nix da, jedenfalls schulmedizinisch nicht messbar! Vielleicht sind es ja die Progesterone, die weiblichen Dinger schwangerer Kühe, die sich mit meinen männlichen nicht vertragen. Wer weiss das schon.

Purinfreies Essen wurde mir mal bei einer Düppi-OP im Krankenhaus angeboten. Dafür hatten die extra eine Essenkoordinatorin. Ich habe die Dame natürlich gefragt, was das ist. Selbstverständlich erklärte sie es mir. Aber falsch. Ich also auch hier geforscht und siehe da, ausser das man bei Puristoffwechselstörungen (banal kann man sagen der Säuregrad im Urin wird komisch) Geistesgestört werden kann oder die Finger bekommen Gicht und noch ein paar andere Dinge. Also nichts besonderes. Übrigens soll Fisch hier ganz besonders gegenlenken. Allerdings nur der freischwimmende antbiotikerfreie von der Westküste Alaskas. Und nur wischen April und September gefangen und in Kisten aus russischem unbehandelten Holz aus der Nordtaiga transportiert.


Irgendwie alles ganz komisch. Und man könnte stundenlang weiter schreiben. Nur, wenn man viel weiss, dann hat man ein richtiges Problem. Denn, wenn man mit dem Wissen versucht in einem Deutschen Discounter einzukaufen, geht alles schief. Rein theoretisch müsste man nämlich nach 1 Std intensives Regaleschauen, wieder mit komplett leerem Einkaufswagen an der Kasse stehen, mal abgesehen von den nichtessbaren Dingen.

Ich habe neulich mal versucht auf dem Wochenmarkt frischen Fisch zu kaufen. Kein Problem. Aber als mir nach dem Abwiegen während des Einpackens der Preis gesagt wurde, und ich ihn reflexartig in DM umrechnete, bekam ich auch Herzklopfen. Aber diesmal wenigstens nicht vom Glutamat.

Im Ernst, es ist nicht ganz einfach.
Gewöhnt man sich dazu noch das Rauchen, Trinken und den Sex ab, so erhält man über die Krankheit Dupuytren selbst ein ganz neues Bild.

Ich kann jedem nur empfehlen, probieren probieren probieren. Und was ganz wichtig ist, man sollte auf den Körper zu hören.

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-Trink-Wasser (H2O) Grundnahrungsmittel

Vor 2 Tagen hatte ich eine Initialzündung im Kopf, nachdem ich im Forum des Dupuytren e.V. mit einer Leidensgenossin mich austauschte und ihr die Behandlung der Knoten mit Ameisensäure (Homöopathisch) nannte, was aber während der Behandlung saumäßig weh tut.
Da ich mich selbst immer Tagelang auf die 30 Sekunden Behandlungsschmerzen seelisch vorbereiten musste, sagte mir meine Initialzündung nun "Hör auf mit dem Scheiß".

In fast gleicher Zeit kamen wir im Forum auf das Thema Lymphsystem und ich begann sofort mich mit diesem Thema näher zu befassen und bekam eine zugleich erschreckende als auch gute Einsicht in das Thema Wasser. Da ich mich schon vor Jahren beruflich mit dem Thema Wasser befassen musste, ging alles sehr schnell. Ich las etwa 50 Internetseiten, einige Meldungen vom örtlichen Wasserversorger und vermischte das Ganze mit meinem Gehirn.

Besonders charmant war mir der Gedanke, dass man zur Wasseraufnahme weder ins Krankenhaus oder zum Arzt muss. Jedenfalls noch nicht :-)

Natürlich könnte man da nun ein Buch mit 300 Seiten zu verfassen, aber ich versuchs mal hier auf einer Seite auf den Punkt zu bringen:

Punkt: Wasser kommt bei uns nicht aus der Steckdose, sondern aus dem Hahn. Zwischen dem Hahn und dem Wasserversorger liegen gerne mal ein paar Kilometer unbekannte Leitungen, von denen wir nicht wirklich wissen, wie sie aussehen.

-Bzgl. der Trinkwassergewinnung hat man erst vor wenigen Jahren die Bauern in meiner Region mit Geld überredet, nicht mehr ganz so viel Gift auf die Felder zu streuen, um das Grundwasser noch halbwegs trinkbar zu belassen. Im Jahr 2008 hat man dann nun eine Ultrafeinfilteranlage installiert. In einigen Ortsteilen dieser Region gab es in 2008 eine Freigabe, dass Chlor weggelassen werden kann. In einigen Ortsteilen dagegen, ist ein Abkochen des Trinkwassers empfohlen, weil man nicht ganz genau weiss, woher der hohe Chlorgehalt kommt. Nur komisch das man davon über 20 Ecken erfährt, wobei doch die meisten der Meinung sind, dass wir anscheinend das beste Trinkwasser in Deutschland haben. Aber OK, dass das Atommüllendlager Asse seit Jahren bekannt undicht ist, wissen wir ja offiziell auch nicht. Verglichen mit ein paar Liter Chlor....naja. Wie sagen unsere Politiker, "das deutsche Gesundheitssystem ist ein Wirtschaftszweig mit hohen Wachstumsraten".

Wir reden hier wohlgemerkt über das Jahr 2008 in Deutschland!!!

-Für gruselige Nachrichten ist zwar das öffentlich rechtliche zuständig, aber ich gebe mir Mühe mich anzupassen: In diversen Studien (Stichworte: Flanagan, Hunzawasser) wurde herausgefunden, das die Sterblichkeitsrate vom Homosapiens (auch bei mäusen) bei gechlortem Wasser 10 mal höher ist als bei reinem Trinkwasser. Anscheinend sind doch mehr Krankheiten und Körperbefindlichleiten von sauberen Wasser abhängig, als wir vermuten.

-Die Faustformel für den täglichen Trinkwasserbedarf liegt übrigens bei etwa 0,03 L auf das Gewicht. Also ein 60 Kilo Mensch sollte 2 Liter zu sich nehmen, wobei etwa 30% davon über die Nahrung kommen und 70% getrunken werden können.

-Das wohl wichtigste an der Gesundheit von Wasser, liegt nicht komplett in der Reinheit, sondern auch gravierend an der Struktur der Moleküle (Stichworte: Inonisiertes, Ionenaustausch, Ionenfrei, Umkehrosmose, Kristallin)

-Destilliertes Wasser kommt nur in die Autobatterie und wer das davon trinkt, stirbt!? Ob das richtig ist?
Nein! Destilliertes Wasser ist je nach Behandlung rein bis total rein, und kann unbekümmert getrunken werden, so lange es nicht 5 Liter am Tag sind und dazu nichts gegessen wird.

Destilliertes Wasser kann man sehr gut zum Tee kochen nehmen oder auch so trinken. Dazu ein Salat oder etwas anderes anständiges zu essen, und der Tag ist gerettet. Mit ein wenig Glück und Recherche bekommt man dest. Wasser für unter 50 Cent pro Liter.

-Der Körper braucht "sauberes" Wasser, um Schlackstoffe (=Giftmüll) aus dem körpereigenen Abwassersystem (Lymphsystem) zu spülen, um das Blut für wichtige Dinge transportfähiger zu machen. Und andere Dinge mehr. Z.B. entstehen, wenn das Abwassersystem nicht richtig funzt, kristalline Ablagerungen in den Gelenken. Teils durch Anstauung von Harnsäure (Stichwort: Pippi). Fachleute sagen zu den Symtomen auch Arthritis oder Gicht.

-Lymphe = lateinisch = klares Wasser.

-Berichte zeigen, dass ein kaputtes bzw. verstopftes Lymphsystem, sogar Krankheiten wie Neurofibromatose ungünstig/günstig, also schlecht für Menschen, beeinflussen kann. Dupuytren wird klinisch übrigens Fibromatose genannt.

Juli 2010: Ein Mitarbeiter des "Amt für Risikobewertung" sagte vor laufender Kamera sinngemäss:
"Wir empfehlen keine Angaben auf Mineralwasserflaschen zu machen, da wir denken, dass der Bürger damit überlastet wird!"
Was war voraus gegangen?
Man hatte das Trinkwasser und andere Wassergetränke auf Uran untersucht und festgestellt, dass teils über 10 mikrogramm auf einen Liter enthalten waren. Uran ist ein hochgiftiges Schwermetall.
Bleibt also beruhigt festzustellen, dass man den Bürger, während er vergiftet wird, man ihn nicht damit beunruhigen will, dass er vergiftet wird. Das hat doch Stil, oder....
Und wenn wir dann mit irgendwelchen Wehwechen zum Onkel Doktor kommen und der nix finden kann, fragt er "haben sie im Moment viel Stress?...", schreibt uns irgendwelche Blocker auf und für sich selbst eine Rechnung an die Krankenkasse, dafür, dass er nix gefunden hat. Das ist das perfekte System!

Fazit: Natürlich glaube auch ich nicht daran, dass ich durch Zufuhr besten Trinkwassers, auf einmal wieder gerade Finger bekomme und die Knoten verschwinden. Insgesamt aber ist es ein hochinteressantes Thema. Und das beste daran ist, es scheint nicht besonders wehzutun, wenn man Wasser trinkt, und der Mensch sollte so oder so gut trinken, weshalb ich mir auch heute für 125,- Euronen einen hochmodernen Aktivkohletrinkwasserfilter gekauft habe. Und, das Zeug schmeckt sogar gut und ich brauch keine Flaschen mehr schleppen.

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